Museum „Molino de Albaiva“, Casarabonela

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Unter den Anwohnern auch als „Molino de los Mizos“ bekannt. Es handelt sich um eine Kombimühle zur Herstellung von Öl und Mehl, die zunächst als „Blutmühle“ mit einer Spindelpresse aus Stein betrieben wurde, wobei Tierkraft zur Ölgewinnung eingesetzt wurde (später kam eine Maschine zum Einsatz, die mit elektrischem Antrieb arbeitete); sowie als hydraulische Getreidemühle, die das Wasser des durch den Ortskern fließenden Baches nutzte, um die beiden Mühlenräder anzutreiben und so das Mahlen des Getreides zu erleichtern (eine ihrer Besonderheiten).

Der Name Albaiva leitet sich von der gleichnamigen Straße ab, die wiederum vom arabischen Begriff „alboayba“ stammt: das nach Álora hin ausgerichtete Tor, das in der Zeit der Nasriden als „Puerta Alboayba“ oder „Boayba“ bekannt war, sowie vom „Postigo“ oder „Puerta Pequeñita“; wie dies im Text der Grundstücksaufteilung von 1492 festgehalten ist.

Alle Anlagen wurden von der Stadtverwaltung von Casarabonela, dem Tourismusministerium der Regionalregierung von Andalusien und in enger Zusammenarbeit mit den Eigentümern in zwei Phasen restauriert und aufgewertet: Die erste betraf den Bereich, der der Ölherstellung gewidmet ist, und die zweite, jüngste Phase den Teil, in dem sich die Getreidemühle befindet.

Informationen

  • Adresse

    Cl. Albaiva n24, Casarabonela

  • Touristische Bedeutung

    Hoch

  • Barrierefreiheit / Besuchbarkeit

    Medien / Ja (Sendezeit)

  • Gemeinde

    Casarabonela

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