Am Ortsausgang von Monda befindet sich „El Calvario“, ein religiöses Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert, das mit dem Kreuzweg der Karwoche in Verbindung steht. Nach Durchqueren eines kleinen Tunnels führt der Weg weiter in Richtung Alpujata, vorbei an Terrassengärten und ehemaligen Anbauflächen.
An der Dreiwegekreuzung nimmt man den mittleren Weg, bis man den Brunnen „Fuente de los Morales“ erreicht, der unter einer großen Eiche liegt und wegen seines Wassers sehr geschätzt wird. In der Umgebung wachsen auch Korkeichen, aus denen Kork gewonnen wird.
Die Route führt zurück zur Kreuzung am Bach Alpujata und verläuft weiter auf dem linken Weg. Anschließend führt sie hinunter zum Bach, steigt durch einen neu angepflanzten Steineichenwald wieder hinauf und verläuft weiter bis zum Cerro Gordo, einem Kalksteinmassiv mit Dolomitvorkommen.
Der letzte Abschnitt schließt an das Gewerbegebiet von Monda an und führt über einen alten Weg entlang der Straße A-7101 zurück in die Innenstadt.
Der Wanderweg führt in Richtung Alpujata, vorbei an Terrassenfeldern, Bewässerungsgräben und Anbauflächen, bis zur Fuente de los Morales, die bei den Anwohnern sehr beliebt ist.
Die Route führt weiter am Bach Alpujata entlang, durchquert Gebiete mit Aleppo-Kiefern und erreicht den Cerro Gordo, ein Kalksteinmassiv mit felsigem Boden und einer an die Gegebenheiten angepassten Vegetation.