Die kleine Gemeinde Serrato liegt nördlich des Naturschutzgebiets und grenzt an die Region Guadalteba. Im Gegensatz zu anderen Dörfern liegt sie in einer Gegend mit sanftem, hügeligem Relief, in der vor allem Getreide und Oliven angebaut werden. Sie ist jedoch von den Gebirgszügen Sierra de Ortegícar, Sierra de los Merinos, Sierra de Juan Pérez und Sierra del Almorchón umgeben.
Dank der Fruchtbarkeit der Böden und der reichhaltigen Wasserressourcen, die durch den Fluss Guadalteba und den Fluss „Río de las Cuevas del Becerro“ repräsentiert werden, ist das Gebiet bereits seit der Vorgeschichte besiedelt. Tatsächlich ist der Ortskern jedoch andalusischen Ursprungs, und die Kirche „El Rosario“ wurde auf den Fundamenten der ehemaligen Moschee errichtet.
Bis vor wenigen Jahren gehörte es zu Ronda, konnte sich jedoch 2014 nach einem langwierigen Verwaltungsverfahren abspalten. Dies führte unter anderem dazu, dass jedes Jahr das Unabhängigkeitsfest zur Erinnerung an dieses Ereignis gefeiert wird. Zu den typischen Gerichten zählen die „Olla de Tagarninas “ und die „Sopa Hervida“.
In der Umgebung lassen sich zahlreiche Wanderrouten erkunden, und die Gegend ist das ideale Reiseziel für alle, die dem Trubel der Stadt entfliehen, das Wandern genießen, frische Luft atmen und voll und ganz in die Authentizität des ländlichen Lebens eintauchen möchten.
Bevölkerung
Patronatsfeste
C/ Caminillo, 1
Öffnungszeiten
Gipfel, Wälder und Quellen prägen eine geschützte Landschaft, die zum Wandern, Atmen und Erleben einlädt. Ein Paradies zum Entdecken.